Köln, 08. April 2026 – TankE positioniert Flotten-Laden als Komplettlösung
Die TankE GmbH stellt auf ihrer Website ein Angebot für Ladeinfrastruktur für Flotten und Fuhrparks vor: von der Standortanalyse über Planung, Bau und Installation von AC- und DC-Ladestationen bis zu Betrieb, Wartung sowie Verwaltung und Abrechnung über ein E‑Mobility‑Backend. Relevant ist das vor allem für Dich, wenn Du ein E‑Auto als Dienstwagen fährst, ein Poolfahrzeug nutzt oder bei einem Arbeitgeber lädst, der Ladepunkte für Mitarbeitende, Kunden oder Gäste bereitstellt.
Was genau TankE bei Flotten-Ladeinfrastruktur anbietet
Im Kern beschreibt TankE eine „aus einer Hand“-Lösung für Unternehmen, die ihren Fuhrpark elektrifizieren. Dazu gehören laut Anbieter:
- Planung & Bau (inklusive Standortanalyse und Umsetzung am Firmenstandort)
- Installation von AC- und DC-Ladestationen für unterschiedliche Fahrzeugtypen und Stellplatzsituationen
- E‑Mobility‑Backend zur Erfassung, Verwaltung und Abrechnung von Ladevorgängen
- Lastmanagement, um die verfügbare Anschlussleistung effizient zu verteilen und Überlastungen zu vermeiden
- Wartung & Service inklusive technischer Unterstützung im Störungsfall
- Optional: Wallboxen zu Hause für Dienstwagenberechtigte, inklusive Erfassung der geladenen Energiemenge und Rückvergütung über Gehaltsabrechnung oder Spesen (laut TankE über Backend-Anbindung)
Wichtig aus Nutzersicht: Das ist kein einzelnes Produkt „zum Mitnehmen“, sondern ein Paket aus Infrastruktur (Hardware vor Ort) plus Software/Backend plus Service, das Dein Arbeitgeber (oder der Standortbetreiber) organisiert.
Was das für Dich als Fahrer eines Dienstwagens oder Poolfahrzeugs bedeutet
Wenn Dein Arbeitgeber Ladepunkte am Standort aufbaut und sie über ein Backend verwalten lässt, hat das für Dich im Alltag vor allem drei konkrete Effekte:
- Einheitlicher Zugang am Standort: Du lädst an den Ladepunkten, die Dein Unternehmen bereitstellt – statt jedes Mal eine öffentliche Säule suchen zu müssen.
- Nachvollziehbare Erfassung von Ladevorgängen: TankE beschreibt, dass Ladevorgänge im Backend erfasst und abgerechnet werden können. Für Dich kann das bedeuten: weniger manuelle Nachweise, wenn Laden intern verrechnet wird.
- Mehr Planbarkeit bei Standzeiten: Der Ansatz „Laden am Unternehmensstandort“ zielt darauf, Standzeiten (über Nacht, zwischen Schichten oder während der Arbeitszeit) gezielt zu nutzen.
AC oder DC am Firmenstandort: Warum das im Alltag einen Unterschied macht
TankE unterscheidet im Flottenkonzept klar zwischen AC-Laden (z. B. Wallboxen) und DC-Schnellladen (für kurze Stopps). Für Dich ist die Frage nicht „was ist besser“, sondern: Wie lange steht das Auto wirklich?
- AC-Laden passt laut TankE besonders für Fahrzeuge, die mehrere Stunden am Standort parken (z. B. Dienstwagen während der Arbeitszeit oder über Nacht).
- DC-Schnellladen ist laut TankE dann sinnvoll, wenn Fahrzeuge schnell wieder einsatzbereit sein müssen (z. B. Service- oder Einsatzfahrzeuge).
TankE nennt als wirtschaftliche Wahl für durchschnittliche Standzeiten explizit 11 kW AC-Wallboxen und beschreibt, dass bei langen Standzeiten auch niedrigere Ladeleistungen ausreichen können. Gleichzeitig sollen DC-Schnellladestationen gezielt dort ergänzt werden, wo kurze Ladefenster entscheidend sind.
Lastmanagement: Warum Du trotz vieler Autos nicht zwingend „zu wenig Strom“ hast
Ein Punkt, der für Dich als Nutzer schnell spürbar wird, ist die Frage: „Warum lädt mein Auto nicht immer mit maximaler Leistung?“ TankE nennt hier Lastmanagement als zentrales Element – es verteilt die verfügbare Anschlussleistung intelligent auf mehrere gleichzeitig ladende Fahrzeuge und soll die Netzinfrastruktur vor Überlastung schützen.
Praktisch heißt das: Wenn viele Fahrzeuge gleichzeitig angeschlossen sind, kann die Leistung pro Ladepunkt so gesteuert werden, dass der Standort stabil läuft. Für Dich ist das vor allem dann wichtig, wenn Du Dich darauf verlassen musst, dass das Auto am Ende der Schicht oder am nächsten Morgen einsatzbereit ist – auch wenn viele Kolleginnen und Kollegen parallel laden.
Verwaltung & Abrechnung: Was „Backend“ im Klartext bedeutet
TankE beschreibt, dass die Ladeinfrastruktur an ein E‑Mobility‑Backend angebunden wird, damit Ladevorgänge „bequem erfasst und abgerechnet“ werden können. Das ist aus Nutzersicht vor allem relevant in zwei Situationen:
- Du lädst als Mitarbeiter am Arbeitsplatz: Dann muss klar sein, ob das Laden kostenlos ist, intern verrechnet wird oder Dir privat berechnet wird. Das Backend ist die technische Grundlage, um Ladevorgänge zuzuordnen.
- Du lädst als Besucher/Kunde/Gast: TankE beschreibt öffentlich zugängliche Ladepunkte am Unternehmensstandort und eine „vollständige, rechtskonforme Abrechnung gegenüber den Nutzern“.
Welche konkreten Preise oder Tarife dabei gelten, steht in dem beschriebenen Angebotstext nicht – das hängt am Ende vom jeweiligen Standortbetreiber bzw. Arbeitgeber ab.
E-Auto laden am Unternehmensstandort: Was Du vor Ort konkret beachten solltest
Wenn Du an Firmenladepunkten lädst (egal ob als Mitarbeiter oder Besucher), helfen Dir diese sehr konkreten Checks, damit es reibungslos läuft:
- Zugang klären: Frag vorab, ob der Ladepunkt nur intern nutzbar ist oder auch öffentlich zugänglich.
- Abrechnung verstehen: Klär, ob Dein Ladevorgang Dir persönlich zugeordnet wird (z. B. für private Nutzung) oder ob es eine Firmenregel gibt.
- Standzeit realistisch planen: Wenn am Standort überwiegend AC-Ladepunkte stehen, plane Laden über mehrere Stunden ein – das passt gut zu Arbeitszeit oder Übernacht-Standzeit.
- Bei vielen Nutzern: Ladefenster nutzen: Wenn Schichtwechsel oder Feierabend typische „Peak-Zeiten“ sind, kann es sinnvoll sein, früher anzustecken (wenn das bei Euch erlaubt ist), damit das Auto rechtzeitig genug Energie hat.
Wallbox für den Dienstwagen zu Hause: Was an TankEs Ansatz auffällt
TankE beschreibt als Ergänzung zum Standortladen die Installation intelligenter 11‑kW‑Wallboxen am Wohnort von Mitarbeitenden. Der entscheidende Punkt aus Nutzersicht ist hier nicht die Wallbox selbst, sondern die Erfassung der geladenen Energiemenge über die Backend-Anbindung – damit eine Rückvergütung des Stroms über Gehaltsabrechnung oder Spesen möglich sein soll.
Wenn Du einen Dienstwagen fährst und zu Hause laden darfst, ist genau diese saubere Trennung (privater Haushaltsstrom vs. dienstliche Fahrzeugladung) das, was im Alltag Diskussionen und Papierkram reduziert – vorausgesetzt, Dein Arbeitgeber setzt es entsprechend um.
Einordnung: Für wen ist das relevant – und für wen nicht?
- Relevant für Dich, wenn Du regelmäßig an einem Unternehmensstandort parkst (Arbeitsplatz, Depot, Betriebshof) oder einen Dienstwagen nutzt.
- Weniger relevant, wenn Du fast ausschließlich öffentlich unterwegs lädst und keinen festen Standortbezug hast.
FAQ
Geht es bei TankEs Flotten-Angebot nur um Ladehardware?
Nein. TankE beschreibt ein Gesamtpaket aus Planung/Bau, Installation von AC- und DC-Ladestationen, Backend für Verwaltung/Abrechnung, Lastmanagement sowie Wartung und Service.
Warum setzt TankE im Text so stark auf Laden am Unternehmensstandort?
TankE nennt Standzeiten (über Nacht, zwischen Schichten oder während Standzeiten) als Hebel, um Fahrzeuge planbar zu laden und die Einsatzbereitschaft zu sichern.
Kann ein Firmenstandort auch Ladepunkte für Besucher anbieten?
TankE beschreibt Lademöglichkeiten für Mitarbeitende sowie für Kunden, Gäste und Lieferanten und erwähnt dabei öffentlich zugängliche Ladepunkte und eine automatisierte, rechtskonforme Abrechnung gegenüber Nutzern.
Welche Ladeleistung empfiehlt TankE für Flotten?
TankE nennt 11 kW AC-Wallboxen als wirtschaftliche Wahl für durchschnittliche Standzeiten und ergänzt für Fahrzeuge mit kurzen Ladefenstern gezielt DC-Schnellladestationen.